Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
Stand 2026-07-02. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
=== Anwendungsgebiete (Indikationen) === Mupirocin wird zur Beseitigung insbesondere bestimmter methicillinempfindlicher bzw. methicillinresistenter Staphylococcus aureus-Stämme (MSSA/MRSA) aus dem Nasen-Rachenraum eingesetzt. Auch Streptokokken-Infektionen vor allem mit Streptococcus pyogenes sind damit behandelbar. Daneben gibt es auch eine Zubereitung zur lokalen Behandlung von Hautinfektionen wie Impetigo, Haarbalgentzündungen (Follikulitis) oder infizierten Ekzemen und zur Zusatzbehandlung bei Furunkeln oder Karbunkeln. Infektionen mit gramnegativen Bakterien, Anaerobiern und Enterococcus-Arten können mit Mupirocin nicht behandelt werden.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Dosierung, Art & Dauer der Anwendung === Bei Anwendung in der Nase wird zwei- bis dreimal täglich eine streichholzkopfgroße Menge in beide Nasenvorhöfe eingebracht und durch zusammendrücken der Nasenflügel gleichmäßig verteilt. Es wird eine Behandlungsdauer von 5–7 Tagen empfohlen. Danach sollte eine zweitägige Therapiepause erfolgen und an den Folgetagen der Sanierungserfolg mit einem weiteren Nasenabstrich kontrolliert werden. Bei Hautinfektionen wird die Salbe mit dem Wirkstoff ein- bis dreimal täglich dünn auf die betroffenen Stellen aufgetragen.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Gegenanzeigen (Kontraindikationen) === Die Salben dürfen nicht an den Bindehäuten der Augen angewendet werden. Die Darreichungsform zur Behandlung von Hautinfektionen darf darüber hinaus auch nicht an der Nasenschleimhaut angewendet werden. Die Behandlung der Nasensalbe darf nicht bei Säuglingen erfolgen, da diese die Salbe in die Atemwege aufnehmen könnten.
Quellen: de.wikipedia.org
=== Anwendung während Schwangerschaft & Stillzeit === Es liegen keine Daten zur Anwendung während der Schwangerschaft oder in der Stillzeit vor und es ist auch nicht bekannt, ob Mupirocin in die Muttermilch übergeht. Daher muss die Indikationsstellung hier besonders streng erfolgen.
Quellen: de.wikipedia.org
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